Geschichte

Mein Name ist Harry und ich bin mittlerweile 52 Jahre alt. Aufgewachsen in dem kleinen Örtchen Ebing, beschäftige ich mich seit ich denken kann mit der Bienenhaltung.

Als 6-jähriger kam es zum ersten Bienenkontakt. Mein damaliger Nachbar besaß ca. 50 Völker. Die Neugierde lockte mich immer näher ans Bienenhaus, bis mich eines Tages der Imker einlud, ein wenig mitzumachen. Von diesem Moment an hatte der Imker einen „neuen Sohn“. Jeden Tag nach der Schule ging es zuerst zu den Bienen. Diese Phase dauerte neun Jahre, dann wurden die zweibeinigen Bienen interessanter und ich legte das Hobby vorerst auf Eis.

Als junger Erwachsener packte mich der Bienenvirus erneut. Also legte ich mir meine eigenen Völker zu. Die Betriebsgröße wuchs über die Jahre bis auf 30 Bienenvölker. Doch dann reagierte mein Sohn hochgradig allergisch. Das bedeutete das AUS für die Imkerei – nach 16 Jahren.

Ab diesem Zeitpunkt konnte ich mich nur noch theoretisch mit der Bienenhaltung beschäftigen.

Aber nun packe ich es nochmal an, jetzt aber mit Hilfe von Miriam! Auslöser war eine Imkereimesse die wir vor vielen Jahren zufällig am Gardasee besuchten.

Bestärkt durch die Fernsehberichte über das Bienensterben und über den Rückgang der Insekten, geht es nun in die 3. Runde. Nun hat der Bienenvirus uns beide erwischt!!!

Imker Harry

Harry

Harry ist Imker mit Leidenschaft. Die Arbeit mit den Bienen, im Einklang mit der Natur, liegt ihm sehr am Herzen. Für ihn ist wesensgemäß zu Imkern, wichtiger als Ertrag.

Miriam

Miriam ist die gute Seele in der Imkerei. Sie ist zur Stelle, wann immer Bedarf ist. Text und Lektorat sind ihre Hauptaufgaben. Natürlich ist sie auch stets bei den Bienenvölkern dabei.

Sabine,Kiara,Annette...

... sind stellvertretend für ca. 40.000 Arbeiterinnen im Volk. Ohne ihren Fleiß könnte ich mein Hobby nicht betreiben. Eine Gewerkschaft benötigen sie nicht, denn sie wissen sich zu wehren, sollte ich nicht fürsorglich für sie da sein.